Schweigerhof

Federweißer

...das ist doch kein richtiger Wein - na und ob und zwar der erste Wein des Jahres!

Wie jeder andere Wein auch, entsteht Federweißer aus Traubenmost.

  • Durch die aus der Natur oder von Menschenhand zugesetzten Hefen, beginnt der Federweiße zu gären. Dabei wird der in den Trauben enthaltene Zucker in Alkohol und Kohlensäure umgewandelt.
    Der Unterschied zum „richtigen Wein“ ist, dass beim Federweißen der Gärungsprozess noch nicht ganz abgeschlossen ist. Das führt dazu, dass der Alkoholgehalt niedriger ist als beim herkömmlichen Wein. In Deutschland wird er ab 4 % Alkohol angeboten. Außerdem wird ein Federweißer nicht filtriert, wodurch sich dann auch seine trübe Farbe erklärt.

Zwiebelkuchen

Am besten schmeckt der Federweißer zu einem deftigen Zwiebelkuchen:

Einen Vorteig erstellen. Dafür die Hefe in einer kleinen Schüssel zerbröseln und in einem Teil der angewärmten Milch auflösen. Dann den Zucker und etwas Mehl hinzufügen und glatt rühren. Der Vorteig sollte eine zähflüssige Konsistenz haben. Mit etwas Mehl bestreuen und abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.

Rezept

Der Schweigerhof

Die Wurzeln des Familienbetriebs Schweiger reichen bis ins 16. Jahrhundert zurück.

Schon immer war unser Lebensmotto "für und mit der Natur." Auf unserem Hof werden Rinder für unseren Hofladen gehalten. Da mehr Rinder in unserem Stall aufgezogen werden, als wir für unseren Verkauf benötigen, werden nur die besten Tiere im Hofladen vermarktet.

Fleisch ist Geschmacks- und insbesondere Vertrauenssache.
Um unseren Kunden beides bieten zu können, garantieren wir Transparenz über die Herkunft der Schweine und Rinder – von der Aufzucht bis zu Schlachtung.

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